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Dr. Reinhard Kobelt Naturheilpraxis Bad Homburg
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Wer einmal durch das Feuer ging, der kennt in Zukunft sein eigenes Potential
DEFAULT : Krebs aus naturheilkundlicher Sicht
27.01.2016 13:11 (2136 x gelesen)


Krebs aus naturheilkundlicher Sicht

Gesundheitsbrief - März 2015



Krebs: Erkenntnisse zur Entstehung und Therapie aus naturheilkundlicher (ganzheitlicher) medizinischer Sicht

Der deutsche Nobelpreisträger Otto Warburg hat schon in den 30ger Jahren herausgefunden, dass Krebszellen immer dann entstehen, wenn ein lokaler oder ein systemischer (den ganzen Körper betreffenden)  chronischer Sauerstoffmangel  vorherrscht.   

Dann nämlich bekommt die Zelle nicht mehr genügend Sauerstoff und gewinnt die Energie  über den fermentativen Zucker- (Glukose) Abbau. Dies geschieht dann nicht nur zeitweise- so wie es bei gesunden Menschen physiologisch normal  ist.  Jeder von uns hat ja die Erfahrung gemacht, dass wir bald ins „Hecheln“ kommen, wenn wir uns plötzlich körperlich sehr anstrengen. Beim „Hecheln“ werden wir dann schnell „sauer“ . Das bedeutet, dass die Sauerstoffversorgung für die von uns geforderte körperliche Leistung nicht mehr ausreicht. Die Zellen stellen als Reaktion auf das zweite Energieversorgungssystem um, nämlich auf den fermentativen  Zuckerabbau (Glykolyse).

Dr. Helmut Kremer  hat  vor ca. 15 Jahren durch ein jahrelanges Literaturstudium  auf die Ursache dieser zwei Energieversorgungssystemen in unseren  Zellen  hingewiesen:

Vor  3-4  Milliarden Jahren  gab es noch keinen Sauerstoffatmosphäre um die Erde wie es sich danach langsam entwickelt hat.  In dieser Zeit gab es aber schon kleine „Lebewesen“, deren Energieversorgung durch den fermentativen Abbau von Zucker funktionierte. Diese „Lebewesen“  nennt man Archea.  

Als nun die Sauerstoff- Konzentration in der Erdatmosphäre zunahm, machte die Evolution einen riesigen Sprung. Es entstand das, was wir heute die Atmungskette der Zelle nennen und damit eine sehr viel effizientere Energieversorgung.

Diese Atmungsketten sind in kleinen Zellbestandteile (Zellorganelle), den Mitochondrien eingebaut und dort wird u.a. mit Hilfe von Sauerstoffs Energie gewonnen.

Diese ersten „Lebewesen“ mit dieser neuen Energieversorgung waren Urbakterien, die mit der Archea eine Symbiose eingingen und seitdem ca. vor 2 Milliarde von Jahren die Zell-Energieversorgung von Eukaryonten (Zellen der Tiere, Menschen) sichern.  

Der Zellkern in den Zellen mit dem Plasma als Hülle entspricht der Archea und kann Energie aus dem Zuckerabbau (ohne Sauerstoff)  gewinnen. Die tausenden Mitochondrien pro Zelle an der inneren Zellmembran angeordnet sind die sog. „Kraftwerke“, die die Energie  über die Atmungskette u.a. mit Hilfe von Sauerstoff  gewinnen. Hier findet eine Verbrennung statt, hier gewinnt die Zelle die Energie durch den Abbau  von Zucker, Fetten oder Eiweißen mit Sauerstoff.

Wie schon gesagt, ist diese letztere Energiegewinnung sehr viel effizienter als die „alte“ fermentative Energiegewinnung.

Als ein weiterer Aspekt ist wichtig, zu vesrstehen, wie unsere Körper auf chronischen Stress reagiert eine 
Erkenntniss die  stark erweitert werden konnte durch die Entschlüsselung des menschlichen Genoms  vor ca. 15 Jahren. Es ist die Tatsache, dass in unseren Genen alles, was die Entwicklung zum Menschen beigetragen hat, gespeichert ist und dass je nach Bedarf nicht aktiven Gene aktiviert werden können (Epigenetik). 

Nichts geht in der Natur verloren es wandelt sich nur um!!

Das bedeutet, dass der Zellkern selbstverständlich noch die Gene besitzt, die  früher  vor ca. 2 Milliarden Jahren aktiv waren, als er noch eine einzelne Archea war. 
Wenn nun durch chronischen Stress- sei er phsychisch, körperlich oder beides-  die Sauerstoffversorgung in den Zellen längerfristig stark verringert ist, bekommt der Zellkern zu wenig Energie von den Mitochondrien und er öffnet die alten Archea-Gene als Überlebensstrategie, die ihn unabhängig von den restlichen Zellen des Körpers macht.  (Die  Symbiose Zellkern mit den Mitochondrien wird somit gebrochen!!)

Diese Überlebensstrategie kann man Mutation nennen, sie führt zu Zellen (Krebszellen) die sich vermehren ohne Rücksicht auf das Ganze.

Krebszellen sind nicht mehr über gemeinsame Information, über gemeinsame Energie,  über eine harmonische Schwingung mit den anderen, noch gesunden Zellen verbunden. 

Solche Krebszellen entstehen wohl immer wieder im normalen gesunden Körper, wenn der Körper über eine gewisse Zeit im Stress im Sauerstoffdefizit „lebt“, werden aber im Normalfall von dem Immunzellen entdeckt und  zerstört.

Dieses Krebs-Entstehungskonzept ist zwar noch rudimentär, hat aber schon fruchtbare Auswirkungen auf die Prevention und auf die Therapie von Krebs.

Welche Tatsachen unterstützen  dieses Konzept?

1.     Menschen die,  bis ins hohe Alter Sport betreiben  sind so gut wie geschützt davor, an einer Krebserkrankung zu leiden.

2.     Die bisher einzige Therapie, die bei Krebs immer die Situation der Patienten wesentlich verbessert ist der Sport, die intensive Sauerstoffversorgung über Atmungstechniken oder über die medizinische Sauerstoffversorgung.

3.      Die Erfahrungen mit der Chemo“therapie“  zeigt immer wieder, dass sehr, sehr häufig der Primärtumor durch OP, Chemo,  Bestrahlung zurückgeht, die Patienten nach einiger Zeit als krebsfrei eingestuft  und entlassen werden. Dann aber  taucht der Tumor wieder auf und es kommt relativ schnell zu Metastasen.  Eine weitere Chemo“therapie“ führt dann zu einem plötzlichen exponentiellen Krebs-Wachstum, zur  Vermehrung der Metastasen und oft zum Tod trotz laufender Chemo-Behandlung.

Erklärung:  Durch die Primärbehandlung geht der Tumor zwar zurück, wird partiell zerstört, aber bei der Behandlung mit den Giften verschlechtert sich die Sauerstoffversorgung, das Zellmilieu dramatisch. Es kommt erneut zu Krebszellen, dieses mal aber  zu weniger differenzierteren Zellen . Diese Zellen neigen viel stärker zur Bildung von Metastasen.

Zu diesem Konzept passt auch, dass die Metastasen so gut wie nie (histologisch) den Zellen des Primärtumors ähneln, sie sind meist viel weniger differenziert, viel mehr  einer Urzelle, einer Stammzelle ähnlich.   

Als wesentliche Stütze dieses neuen Konzeptes für die Krebsentstehung kann  die Tatsache angeführt werden, dass es inzwischen viele Beispiele gibt, wo auch schwerkranke Krebspatienten nach der Therapie von Heinrich Kremer geheilt wurden.  

Das Konzept zielt auf die Verbesserung des Zellmileus, auf die Vermehrung und Verbesserung der Mitochondrien-Aktivität  (mehr Zellenergie) und auf die Verbesserung des Immunsystems über die  Sanierung des Darmes und auf eine Entgiftungsstrategie, da die Belastung mit Metallen u.a. Quecksilber, Blei, Aluminium bei Krebspatienten sehr häufig ist. Sollten Sie konkreteres über die Therapie wissen wollen freue ich mich auf Ihren Besuch in meiner Praxis. 

Herzlichst
Ihr
Dr.med. Reinhard Kobelt


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