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Dr. Reinhard Kobelt Naturheilpraxis Bad Homburg
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Wer einmal durch das Feuer ging, der kennt in Zukunft sein eigenes Potential
DEFAULT : Östrogendominanz
16.04.2014 16:34 (3167 x gelesen)

Zu viel Östrogen - Die "Pille" ist auch "Schuld"

Gesundheitsbrief August 2013



Wir leben heute in einer Östrogen- „verseuchten“ Welt.
Die Hormonbalance zwischen Östrogen / Progesteron und Testosteron ist bis auf wenige Ausnahmen bei den Menschen in Ungleichgewicht gekommen.
Die Ursachen dafür  liegen  in den östrogen-„verseuchten“ Nahrungsmitteln. Diese sind durchsetzt mit künstlichen östrogenähnlichen Chemikalien, den sogenannten  „Xeno-Östrogenen“. Wie nehmen sie unter anderem in Pestiziden, Insektiziden aber auch in Soja-Produkten zu uns- und in Getränken aus Plastikflaschen (Bisphenol-A, Phtalate). 
Bei Frauen zeigt die Masseneinnahme der „Pille“  ab Ende der 60ger Jahre nun heute ihre Folgen. Es ist zu einer fatalen Störung der Östrogendysbalance gekommen.
Die Pille besteht aus künstlichen Hormonen wie z.B.  dem Ethinylestradiol als Östrogenersatz und dem Gestagen als Progesteron-Ersatz. Diese künstlichen Hormone werden übrigens von der WHO- als krebserregende Stoffe eingestuft!!
Die  dramatisch erhöhten  Fälle von Brust- und dem früher fast unbekannten Gebärmutter-Krebs sind eine eindeutige Warnung und Mahnung, gewisse Gewohnheiten zu durchdenken und zu natürlichen Verfahren zurückzukehren. 
Übrigens wird die Östrogendominaz  noch verstärkt durch den starken Kohlenhydratkonsum und besonders durch die leberschädigende Fruktose-Einnahme (High Fructose Corn Sirup), das  heute als Süßungsmittel in fast allen industriellen Nahrungsmitteln enthalten ist.

Das zu viel an Östrogen  ist zu einen großen Teil die Ursache für den Fettansatz um den Bauch, der trotz Diäten und Sport nicht verschwinden will. Dieser Bauchring  ist wirklich viel mehr als eine optische Angelegenheit: Fettansatz am Bauch führt zu verstärkten Transformation von Testosteron in Östrogen über die Aromatase und führt damit zu einer Spirale in Richtung Östrogen Dominanz und in Richtung Kranheit.

Hat man den Verdacht auf eine hormonelle Dybalance, d.h. vermutet man ein relatives    Progesteron- / Testosteron- Defizit im Vergleich zum Östrogen, können die Hormone leicht über den Speichel gemessen werden.

Die Progesteronsalbe ist immer gut als Prevention aber auch in höheren Dosierungen wenn  Symptomen / Krankheiten vorliegen, die aufgrund einer Hormondisharmonie  auftreten können.   Wie z.B. prä/postmenopausale Beschwerden,  Brust-  Gebärmutter –Krebs bei der Frau,   Prostata  und der ansteigende Brustkrebs beim Mann,.

Bei den Hormonellen Cremes,  muss streng darauf geachtet werden, dass es sich NICHT um menschenfremde, also NICHT künstliche Hormone oder um Hormone von Tieren handelt, da diese sich beim Menschen als krebserregend erwiesen haben.

Eine orale Zufuhr von Progesteron ist nicht zu empfehlen, da das Hormon sehr stark in der Leber abgebaut wird und dieses Abbauprodukt „Metabolit“ Nebenwirkungen verursacht. 

Ich kann Ihnen eine Apotheke in Frankfurt empfehlen, wo sie die Cremes auf Rezept ordern können und sie dann per Posrt bekommen. Die Apotheke hat ein Patent auf eine Creme-Herstellung wo die Hautdurchlässigkeit über  die Konzentrationen  im Blut gemessen und somit wurde die pharmakologische Wirksamkeit nachgewiesen werden konnte.

Wie kann man einer Östrogen-Dominantz vorbeugen: 

Es klingt vielleicht revolutionär, doch könnten wir überlegen, alle hormongesteuerten    Ovulationshemmer abzusetzen und  statt dessen auf natürliche Konzeptionsverhütung zurückzukehren z.B.  durch Temperaturmessungen. Dies hat auch noch den großen Vorteil, dass man dabei gleichzeitig eine gute Diagnose in die Hand bekommt,  ob eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt. 

Prophylaktisch oder therapeutisch eine  bio-identische Progesteronsalbe applizieren.
Progesteron-Salben sind auch in hoher Konzentration völlig Nebenwirkungsfrei und         bleiben in den erreichbaren Konzentrationen größenordnungsmäßig hinter den             normalen Progesteron-Konzentrationen, die eine Frau nach dem Ovarialsprung       ausschüttet.
Verzicht hormonell-verseuchte Nahrungsmittel .
Verzicht auf industrielle Nahrungsmittel,  die mit Fruktose (High-Corn-Fructose-Sirup) gesüßt wurden.
Die „normale“ kohlenhydratreiche Kost sooft wie möglich gegen Gemüse-Mahlzeiten ersetzen. Dieser "Katalog" kann beliebeig erweitert werden, es macht aber nur Sinn dann etwas zu beginnen, a. Wenn der Leidensdruck entsprechend hoch ist und oder 


Kommen Sie gern auf mich zu, wenn Sie dieses Thema beschäftigt. In meiner Gesundheitspraxis am Kurpark können wir Ihren Hormonspiegel messen und ich berate Sie, was Sie für Vorbeugung und Heilung tun könne

Ihr
Dr.med. Reinhard Kobelt


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