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Dr. Reinhard Kobelt Naturheilpraxis Bad Homburg
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Wer einmal durch das Feuer ging, der kennt in Zukunft sein eigenes Potential
DEFAULT : Das Leptin und das Essen
16.04.2014 13:21 (2755 x gelesen)

Das Leptin und das Essen

Gesundheitsbrief 26. Juni 2011

Das Hormon Leptin zum Abnehmen nutzen!



Abnehmen ist eigentlich sehr einfach---- wenn man auf seine „innere Balance“ achtet. Zu dieser Balance gehört auch das Hormon Leptin, das 1994 durch den Molekularbiologen Jeffrey Friedman entdeckt wurde. Dieses Hormon wird hauptsächlich von Fettzellen abgegeben, aber auch in geringen Mengen in der Plazenta, der Magenschleimhaut oder dem Knochenmark.
Leptin gibt ein Signal, wenn genug Fettsäuren im Blut sind und hemmt dann das Auftreten von Hungergefühlen im Gehirn. So hilft es automatisch dabei, das Ideal-Gewicht zu halten, weil es Energieaufnahme und Energieabgabe im Gleichgewicht hält.

Was aber ist schief gelaufen wenn man sieht, dass in den letzten 30 Jahren Männer und Frauen in der westlichen Welt massiv an Gewicht zugenommen haben und weiterhin zunehmen?

Die Antwort ist: wir haben leider aufgehört, auf unser „Bauchgefühl“ zu hören!
Wenn über längere Zeit die Signale des Hormons Leptin „Es ist genug Fettsäure da- bitte das Essen einstellen!“ missachtet werden, dann wird der Körper resistent auf die Warnungen des Sättigungs-Hormons.

Bei vielen Menschen funktioniert die Rückkopplung von Leptin und Hungergefühl längst nicht mehr, die ständige Überernährung hat zu Leptin Resistenz geführt. Als Folge davon isst der Mensch immer mehr, obwohl er/sie nach biologischen Maßstäben längst genügend gegessen hat. Übrigens ganz ähnlich wie mit dem Leptin ist es mit der Insulinresistenz und dem Diabetes Typ II.
Schädlich ist in diesem Zusammenhang auch Fruktose, die konzentriert süßen Getränken wie Limos, Apfelsäften und anderen preiswerten Fruchtsäften und süßen Milchprodukten zugesetzt wird. Es handelt sich um HFCS- High Fructose Corn Syrup eine Süßungsmittel 100x stärker als Zucker und viel preiswerter. Übrigens durch den Genuss Fruktose erhöht sich das Leptin nicht, es gibt also auch keine Warnungen von sich, auch wenn man Unmengen an Limos zu sich nimmt. Und die Fruktose geht unmittelbar in den Fettstoffwechsel ein.

Was tun?
Am besten ist es, dem eigenen Gefühl für Hunger und Satt-Sein wieder Aufmerksamkeit zu schenken: Wie fühlt es sich an, Hunger zu haben? Wie spürt man das Satt-Sein? Als Konsequenz gilt es, auf diese Gefühle auch zu reagieren. Wer aufhört zu essen, wenn das Sättigungsgefühl sich bemerkbar macht, der wird auch bald wieder die Botschaften des Hormons Leptin fühlen können! Eigentlich ist es also wirklich ganz einfach:
„essen, wenn man Hunger hat - und aufhören, wenn man satt ist!“

In diesem Zusammenhang noch ein wichtiger Tipp:
Keine (Hunger) Diät länger als 24h durchführen, da sonst der Hormonhaushalt und der Grundumsatz zurückgehen und der Körper weniger Energie verbraucht. Wenn man dann wieder auf „Normal-Kost“ umschaltet, werden die Fettpolster in Windeseile unmittelbar aufgefüllt! Und zwar leider in einem höheren Maße als VOR Beginn der Diät, weil der Körper ja auf einen niedrigeren Energiehaushalt eingestellt wurde und Zeit braucht dies zu ändern!

Im nächsten Gesundheitsbrief werde ich eine sehr praktikable Ernährungsform vorstellen: die „Intervall-Methode“, bei der man auf gesunde Weise das Gewicht reduzieren und dabei trotzdem genussvoll essen kann.
Herzlichen Gruß aus Bad Homburg
und bis zur nächsten Ausgabe

Ihr Dr. Reinhard Kobelt


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