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Dr. Reinhard Kobelt Naturheilpraxis Bad Homburg
2RD-Zitate-Hormone
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Ein Hormonmangel führt u.a. zu Stress, zu chronischer Müdigkeit und lässt sich einfach diagnostizieren und behandeln

Hormonstörungen – Hormonabfall nach den Wechseljahre oder Hormonstörungen verbunden mit Menstruationsbeschwerden im Alter vor den Wechseljahren.

Hormonelle Störungen

Hauptwirkungen der Sexualhormone:

  1. Östradiol (Hauptöstrogen) das weiblichste der Hormone führt zur weiblichen Fettverteilung, macht das Gewebe geschmeidig bereiten den weiblichen Körper für die Empfängnis vor. Höchste Konzentration kurz vor dem Eissprung. Das Östrogen schiebt die Frau in die Empfängnisbereitschaft , sie werden extravertierter unter Östrogen. schmiegsames Kätzchen, Fett und Wasser einlagernd.
     
  2. Progesteron ist das Hormon der Schwangerschaft aktiviert die Reserven um das heran wachsende Wesen bestmöglich zu ernähren. Fettabbauend. Die Frau wird unter Progesteron stark Zuverlässigkeit, Treue steht im Vordergrund. Progesteron macht schmerzunempfindlich, Fettabbauend Schlaffördernd. Progesteron ist so etwas wie ein Gegenspieler vom Cortisol, Progesteron macht uns Stress resistenter, wenn wir genügend Progesteron im Blut haben, dann schütten wir nicht so viel Adrenalin / Cortisol bei jeder Kleinigkeit die uns Stress bereitet aus. Es hat die wunderbare Eigenschaft, den Schwangerschaftsstress besser zu verkraften. Progesteron sensibilisiert das Schilddrüsenhormeon das T3 d.h. bei Progesteronmangel haben wir es oft mit einer Schildrüsenunterfunktion zu tun, die Frauen werden Dick!!!

Störungen (Mangel) an Hormonen durch den eintritt der Wechseljahre

Durch den Eintritt der Wechseljahre kommt es bei der Frau zu einem dramatischen Abfall der Hormone insbesondere vom Progesteron aber auch der Östrogene (Östradiol).

Mögliche Symptome

  • Hitzewallung Schweißausbrüche Flash
  • Schlafstörungen, Angst, Depressionen =Krebs der Seele) („burn out“)
  • Gedächtnisstörungen, Selbstwertminderung
  • Gelenkbeschwerden, Schwindel, Osteoporose, Haarverlust
  • Libido- Verlust, , Scheidentrockenheit usw.
Beim Mann tritt ein Hormondefizit mit dem Alter auch auf, er tritt aber nicht so abrupt ein und daher werden die unangenehmen Wirkungen wie erektile Dysfunktion, Balanitis, Stressanfälligkeit Schlafstörungen usw. meist nicht als hormonellen Ursprungs erkannt.

Bei Frauen und Männer kann man den Hormonmangel relativ leicht im Blut erkennen und mit naturidentischen- human-identischen Hormonen behandeln.

Beachten Sie bitte dass die Aussage der Gynäkologen und Endokrinologen, dass eine Hormonbehandlung mit einem erhöhten Krebsrisko einhergeht sich nicht auf naturlichen-human-identischen Hormone bezieht sonder aus die Hormonähnlichen Stoffe die die Pharmaindustrie herstellt und die patentfähig sind.
 

Störungen (Mangel) an Hormonen Beispiele Frauen mit Periodenblutung.

Die Frau nimmt dauerhaft die Pille ein:
Künstliche Industrielle Hormone Östron Sulfat, Valerat, ethynilöstradiol, Gestagene

Unter der Einnahme von diesen künstlichen Hormonähnlichen Chemikalie (Die Pille) kommt zu einer hormonellen Dysbalance der natürliche Hormonrythmus wird dauerhaft unterbrochen.
Mögliche Nebenwirkungen: Libido-Verlust, Frauen neigen zur Gewichtzunahme, Thrombosegefahr.
Ich empfehle dringend keine hormonelle Verhütung durchzuführen, sondern wenn gewünscht eine mechanische Verhütung z.B. mit Kupfer (Gold) Spiralen

Der unter der „Pille“ oft eingetreten Progesteronmangel lässt sich nach absetzen der Pille ähnlich wie bei den Frauen nach der Menopause einfach mit Naturidentischen-Humanidentischen Progesteron behandeln.

Die künstliche Hormongabe (Chemikalien mit Östrogenwirkung ) in der Tieraufzucht führt zur Verschmutzung der Gewässer der Böden und damit ach zur Intoxikation der Menschen, z.B. der Verweiblichung des Mannes.

XenoÖstrogene darunter auch Metalle wie Aluminium, Quecksilber in der Umwelt und in den Nahrungsmitteln besetzen die Östrogenrezeptoren im Körper und führen dadurch auch zu einer künstlichen Östrogenwirkung.

Weiterhin trägt eine häufigen Schädigung der Leber zu einem Östrogenüberangebot bei, da der natürlichen Östrogen-Abbau durch die Leber gestört ist.

All die aufgezähltem Faktoren zusammen führen zu einer allgemein verbreiteten Östrogendominanz , die u.a. zu der sichtbaren Erhöhung der Inzidenz der Fettleibigkeit beiträgt.

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Dr.rer.nat. Dr.med. Reinhard Kobelt
Kaiser-Friedrich-Promenade 82
61348 Bad Homburg
Tel: 0172/8001957

E-Mail: mail@drkobelt.de
Web: www.drkobelt.de 
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